Künstliche Intelligenz
Blutwerte mit KI auswerten
Ein Laborbericht hat vierzig Zahlen und niemand tippt sie freiwillig ab. Genau dafür ist die KI in blodiq da: Du fotografierst den Bericht, sie liest die Werte in Sekunden aus, du prüfst sie. Was die Zahlen bedeuten, bleibt die Sache deiner Ärztin oder deines Arztes – und das ist keine Floskel, sondern die Grenze, an der sich diese Software entlangbaut.
Redaktion blodiq · Zuletzt aktualisiert am
In drei Schritten vom Zettel zum Verlauf
- 1HochladenFoto mit dem Handy oder PDF vom Labor. Auch alte Befunde von vor Jahren.
- 2PrüfenDie KI legt dir vor, was sie gelesen hat. Du korrigierst, was nicht stimmt.
- 3SehenJede neue Abnahme reiht sich ein. Aus Momentaufnahmen wird eine Linie.
Was die KI macht
- Laborberichte auslesenFoto oder PDF rein, Messgrößen, Zahlen, Einheiten und die Referenzbereiche deines Labors raus. Du prüfst, bevor gespeichert wird.
- Präparate vom Foto erkennenPackung oder Beipackzettel fotografieren – Name, Art und Dosierung landen im Protokoll, ohne Tipparbeit.
- Fragen zu deiner Akte beantwortenDer blodiq Advisor erklärt Begriffe und die Bedienung und bezieht sich dabei auf das, was tatsächlich in deiner Akte steht.
- Verläufe mit deiner Historie zusammenbringenEine Erkrankung, ein Medikament, eine Operation – und daneben der Verlauf aus derselben Zeit. Beschreibend, damit du die richtige Frage stellen kannst.
Was sie nicht macht
- Keine DiagnoseDie KI sagt dir nicht, was dir fehlt. Dafür braucht es einen Menschen mit Approbation und deine Krankengeschichte im Gespräch.
- Keine eigene Bewertung deiner WerteOb ein Wert innerhalb der Referenz liegt, entscheidet die Spanne auf deinem Befund – nicht blodiq. Eine eigene Bewertungsgrundlage gibt es hier nicht.
- Keine BehandlungsempfehlungKeine Präparate, keine Dosierungen, keine Therapie. Was du einnimmst, trägst du selbst ein; blodiq zeigt es neben dem Verlauf an.
- Nichts ungefragt gespeichertJedes ausgelesene Ergebnis legt dir blodiq zur Prüfung vor. Du korrigierst, was nicht stimmt, und erst dann wird es Teil deiner Akte.
Wohin dein Bericht dabei geht
Das verstecken wir nicht. Zum Auslesen wird das Bild deines Berichts an OpenAI in den USA übermittelt – ohne diesen Schritt ginge es nicht automatisch. Die Übermittlung passiert einmalig während der Verarbeitung; gespeichert werden die Ergebnisse anschließend ausschließlich in Frankfurt am Main. Grundlage ist deine Einwilligung nach Art. 49 Abs. 1 lit. a DSGVO.
Wer das nicht möchte, kommt ohne aus: Werte lassen sich von Hand eintragen oder als CSV-Datei importieren. Dann wird nichts übermittelt. Alle Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung.
Häufige Fragen
- Kann eine KI meine Blutwerte auswerten?
- Sie kann sie ablesen, nicht beurteilen. blodiq nutzt KI, um die Zahlen aus einem fotografierten oder hochgeladenen Laborbericht zu erfassen – das, was man sonst von Hand abtippt. Was ein Wert für dich bedeutet, sagt dir deine Ärztin oder dein Arzt. blodiq stellt keine Diagnosen und gibt keine Behandlungsempfehlungen.
- Wie genau liest die KI meinen Laborbericht?
- Du lädst ein Foto oder PDF hoch. Die KI erkennt darauf die Messgrößen, die Zahlen, die Einheiten und die Referenzbereiche, die dein Labor angegeben hat. Das Ergebnis bekommst du zur Prüfung vorgelegt – gespeichert wird erst, wenn du bestätigst. Dieser Zwischenschritt ist Absicht: Eine Zahl, die niemand gegengelesen hat, gehört nicht in eine Gesundheitsakte.
- Wohin gehen meine Daten dabei?
- Das Bild des Berichts wird während der Verarbeitung an OpenAI in den USA übermittelt – anders lässt es sich nicht automatisch auslesen. Die Übermittlung passiert einmalig, nicht dauerhaft; gespeichert werden die Ergebnisse anschließend ausschließlich in Frankfurt am Main. Grundlage ist deine Einwilligung nach Art. 49 Abs. 1 lit. a DSGVO. Wer das nicht möchte, trägt Werte von Hand ein oder importiert eine CSV-Datei – dann findet keine Übermittlung statt.
- Was macht die KI außer dem Auslesen?
- Drei Dinge: Sie erkennt Name und Dosis eines Nahrungsergänzungsmittels von einem Foto der Packung, sie beantwortet als blodiq Advisor Fragen zu Begriffen und zur Bedienung auf Basis deiner eigenen Akte, und sie stellt Zusammenhänge zwischen deiner Krankengeschichte und deinen Verläufen dar. Alles drei beschreibend, nichts davon bewertend.
- Ist blodiq damit ein Medizinprodukt?
- Nein. blodiq ist ein Datenverwaltungstool und kein Medizinprodukt im Sinne der Verordnung (EU) 2017/745. Es stellt keine Diagnosen, bewertet keine Messwerte über die Angaben deines Labors hinaus, gibt keine Behandlungsempfehlungen und ersetzt kein ärztliches Gespräch.
- Was kostet das Auslesen?
- Die ersten 3 Berichte sind kostenlos, ohne Zahlungsdaten. Danach entscheidest du, ob du weitermachst – alle Preise sind Endpreise inklusive Mehrwertsteuer.
Probier es mit deinem letzten Befund
Die ersten 3 Berichte sind kostenlos, ohne Zahlungsdaten. Du siehst sofort, was die KI aus deinem Zettel herausliest.